Ein Unternehmensjubiläum ist weit mehr als ein schöner Anlass im Kalender. Es ist ein Moment, in dem Geschichte sichtbar wird, Identität geschärft werden kann und Unternehmen die Chance haben, sich intern wie extern neu zu positionieren. Genau aus diesem Gedanken heraus ist das Joint Venture Die Jubiläumsmacher entstanden: eine Zusammenarbeit von Lach Communication, Spezialistin für Markenführung und Storytelling, und HAPPY Marketing Solutions, Experte für Promotions, Gewinnspiele und aktivierende Kommunikationslösungen.
WIE AUS ZWEI PERSPEKTIVEN EINE GEMEINSAME JUBILÄUMSMARKE WURDE
Was passiert, wenn Markenstrategie, Storytelling und aktivierende Kommunikationslösungen konsequent zusammengedacht werden? Genau aus dieser Frage heraus ist das Joint Venture Die Jubiläumsmacher entstanden: eine gemeinsame Initiative von Lach Communication und HAPPY Marketing Solutions.
Im Interview sprechen Thomas Lach und Patrick Grünberg über die Entstehung der Idee, die inhaltliche Logik hinter der Zusammenarbeit und die Überzeugung, dass Unternehmensjubiläen heute weit mehr sein können als ein schöner Termin im Kalender. Es geht um Geschichte, Haltung, Sichtbarkeit, Beteiligung und um die Frage, wie aus einem Jubiläum ein echter Unternehmensmoment mit Wirkung wird.
Thomas Lach und Patrick Grünberg erzählen, warum sich ihre Kompetenzen beider Häuser ideal ergänzen, welche Chancen Unternehmen im Jubiläumsjahr oft unterschätzen, was Unternehmen heute von den Jubiläumsmachern erwarten können und weshalb die Jubiläumsmacher bewusst als eigenständige Marke aufgebaut wurden.
Herr Lach, Herr Grünberg, wie ist die Idee zu den Jubiläumsmachern überhaupt entstanden?
Thomas Lach: „Die Idee ist eigentlich nicht an einem einzigen Tag entstanden, sondern aus vielen Gesprächen, Beobachtungen und Projekterfahrungen heraus. Wir haben immer wieder gesehen, dass Unternehmensjubiläen enormes Potenzial haben, dieses Potenzial aber in der Praxis oft nicht wirklich ausgeschöpft wird. Viele Unternehmen feiern zwar, aber sie nutzen den Anlass nicht strategisch genug. Oft fehlt entweder eine klare kommunikative Linie oder die Fähigkeit, aus dem Jubiläum echte Aufmerksamkeit, Beteiligung und Wirkung zu machen.“
Patrick Grünberg: „Genau. Und aus unserer Sicht war sehr schnell erkennbar, dass hier zwei Welten zusammenkommen müssen, die in vielen Projekten noch zu oft getrennt gedacht werden. Auf der einen Seite braucht ein Jubiläum Story, Marke, Haltung und eine starke kommunikative Klammer. Auf der anderen Seite braucht es Aktivierung, Sichtbarkeit, Formate, Beteiligung und auf Wunsch auch Mechaniken, die Menschen wirklich ins Mitmachen bringen. Wir haben gemerkt: Wenn man diese beiden Perspektiven klug verbindet, entsteht etwas viel Stärkeres als eine klassische Jubiläumsagentur oder ein reiner Kommunikationsansatz.“
Was war aus Ihrer Sicht der entscheidende Moment, an dem aus einer Idee ein gemeinsames Joint Venture wurde?
Patrick Grünberg: „Der entscheidende Punkt war eigentlich die Erkenntnis, dass wir nicht nur punktuell zusammenarbeiten könnten, sondern dass aus dieser Verbindung ein eigenständiges, sehr klares Angebot entstehen kann. Es ging nicht darum, zwei Firmen lose nebeneinanderzustellen, sondern darum, eine gemeinsame Marke mit einem eigenen Profil zu schaffen. Genau daraus sind dann die Jubiläumsmacher entstanden.“
Thomas Lach: Ja, und was uns dabei überzeugt hat, war die inhaltliche Schlüssigkeit. Es war keine künstliche Kooperation. Es war keine Konstruktion nach dem Motto: „Wir machen jetzt mal etwas zusammen.“ Es hat sich sehr organisch angefühlt. Auf der einen Seite stehen jahrzehntelange Erfahrung in Markenführung, Positionierung, Kommunikation und Storytelling. Auf der anderen Seite eine enorme Kompetenz in Promotions, Aktivierung, Gewinnspielen und kampagnenstarker Umsetzung. Zusammen ergibt das genau die Breite und Tiefe, die Unternehmen für ein modernes Jubiläum heute brauchen.“
Was hat Sie aneinander fachlich überzeugt?
Thomas Lach: „Mich hat an HAPPY vor allem die Fähigkeit überzeugt, Kommunikation nicht nur zu denken, sondern in Bewegung zu bringen. Viele sprechen über Sichtbarkeit, über Aktivierung, über Reichweite. HAPPY bringt dafür echte operative und strategische Erfahrung mit. Dort geht es nicht nur um Ideen, sondern um funktionierende Mechaniken, um Kampagnenlogik, um Umsetzungskraft und darum, wie aus einem Anlass echte Interaktion werden kann.“
Patrick Grünberg: „Und mich hat an Lach Communication genau das fasziniert, was für viele Jubiläen der eigentliche Engpass ist: die Fähigkeit, aus Geschichte eine markenrelevante Erzählung zu machen. Ein Jubiläum kann schnell in Chronik, Rückblick oder Festrede abrutschen. Lach Communication bringt die Stärke mit, aus Vergangenheit Zukunft zu machen, aus Historie Haltung und aus einem Datum eine echte Kommunikationsidee. Genau das ist für Jubiläen unglaublich wertvoll.“
Warum braucht ein Unternehmen heute überhaupt spezialisierte Unterstützung für ein Jubiläum?
Thomas Lach: „Weil ein Jubiläum selten nur eine Feier ist. Es ist ein komplexer Kommunikationsanlass. Es geht um Marke, Menschen, Geschichte, Kultur, Sichtbarkeit, manchmal auch um Employer Branding, Kundenbindung oder strategische Neupositionierung. Wer das nur organisatorisch oder rein eventorientiert denkt, lässt enorm viel Potenzial liegen.“
Patrick Grünberg: „Und weil viele Unternehmen zwar wissen, dass ihr Jubiläum wichtig ist, aber nicht genau wissen, wie sie daraus ein strukturiertes Projekt machen sollen. Wann beginnt man? Welche Ziele verfolgt man? Wie bindet man Mitarbeitende ein? Wie aktiviert man Kunden oder Partner? Braucht es eine Kampagne, ein Event, eine Sonderedition, ein Gewinnspiel, eine Jubiläumsseite oder alles zusammen? Genau an dieser Stelle helfen die Jubiläumsmacher, weil wir nicht nur einzelne Maßnahmen liefern, sondern den Anlass als Ganzes denken.
Was unterscheidet die Jubiläumsmacher von klassischen Agenturen oder Eventdienstleistern?
Patrick Grünberg: „Ich glaube, der größte Unterschied ist, dass wir Jubiläen nicht eindimensional betrachten. Wir sind weder nur Kreativagentur noch nur Eventanbieter noch nur Promotion-Spezialist. Wir denken Jubiläen strategisch, kommunikativ und aktivierend zugleich. Das heißt: Wir fragen nicht nur: „Wie soll das aussehen?“ oder „Was soll da stattfinden?“, sondern auch: „Was soll dieses Jubiläum für das Unternehmen leisten?“ Genau daraus ergibt sich dann die richtige Form.“
Thomas Lach: „Und wir verbinden zwei Kompetenzen, die in dieser Form selten zusammenkommen. Viele können Kommunikation. Viele können Event. Manche können Aktivierung. Aber die Verbindung aus Markenstrategie & Storytelling auf der einen Seite und Promotions & Beteiligungsmechaniken auf der anderen ist aus meiner Sicht wirklich besonders. Genau dadurch können wir Jubiläen entwickeln, die nicht nur schön aussehen, sondern auch inhaltlich tragen und Menschen wirklich erreichen.“
Wie würden Sie die Rollenverteilung zwischen Lach Communication und HAPPY Marketing Solutions beschreiben?
Thomas Lach: Lach Communication bringt vor allem die Perspektive auf Marke, Identität, Narrativ und Kommunikation mit. Wir schauen sehr stark auf Fragen wie: Wofür steht das Unternehmen? Welche Geschichte sollte erzählt werden? Welche Haltung wird sichtbar? Wie entsteht ein Jubiläumsauftritt, der zur Marke passt und nicht künstlich wirkt? Und wie übersetzt man Historie in eine zeitgemäße, relevante Kommunikation?“
Patrick Grünberg: „HAPPY ergänzt das um die Aktivierungs- und Umsetzungsperspektive. Wir bringen die Erfahrung mit, wie man Aufmerksamkeit in Beteiligung übersetzt, wie Aktionen funktionieren, wie Jubiläums-Promotions oder Gewinnspiele aufgebaut werden, wie man Menschen nicht nur erreicht, sondern ins Mitmachen bringt. Dazu kommt natürlich viel operative Erfahrung mit Kampagnenmechaniken, technischer Umsetzung, Fulfillment und all den Dingen, die am Ende dafür sorgen, dass eine Idee nicht nur gut klingt, sondern auch sauber funktioniert.“
Was war Ihnen bei der Entwicklung der Marke „Die Jubiläumsmacher“ besonders wichtig?
Thomas Lach: „Uns war wichtig, dass die Marke sofort verständlich ist und zugleich eine Haltung transportiert. „Die Jubiläumsmacher“ ist kein abstrakter Name. Er sagt direkt, worum es geht. Gleichzeitig wollten wir weg von der Vorstellung, dass Jubiläen nur „gemacht“ oder „organisiert“ werden. Der Name sollte auch zeigen: Hier geht es um Menschen, die Jubiläen mit Substanz, Struktur und Wirkung entwickeln.“
Patrick Grünberg: „Und wir wollten bewusst eine Marke schaffen, die eigenständig funktioniert. Nicht „Lach x HAPPY – Spezialservice Jubiläum“, sondern ein eigenes Profil mit einer klaren Positionierung. Unternehmen sollen sofort verstehen: Hier gibt es einen spezialisierten Partner für Unternehmensjubiläen, der Kommunikation, Story, Aktivierung und Umsetzung zusammenbringen kann.“
Welches Problem lösen die Jubiläumsmacher aus Ihrer Sicht für Unternehmen am stärksten?
Patrick Grünberg: „Viele Unternehmen spüren, dass ihr Jubiläum wichtig ist, aber sie unterschätzen die Komplexität. Oder sie sehen nur einzelne Teile: Event, Festschrift, Pressemeldung, vielleicht ein Logo. Was oft fehlt, ist die integrierte Perspektive. Genau dieses Problem lösen wir. Wir helfen Unternehmen dabei, ihr Jubiläum nicht als Sammlung einzelner Maßnahmen zu betrachten, sondern als bewusst geführtes Gesamtprojekt.“
Thomas Lach: „Ich würde ergänzen: Wir lösen auch ein strategisches Problem. Denn viele Jubiläen bleiben unterhalb ihrer Möglichkeiten, weil sie nicht klar genug aus einer Idee heraus geführt werden. Dann gibt es nette Bausteine, aber keinen inneren Zusammenhang. Die Jubiläumsmacher helfen dabei, diesem Anlass eine Richtung zu geben. Und das macht am Ende den Unterschied zwischen einer netten Feier und einem wirklich wirksamen Jubiläum.“
Was macht ein wirklich gutes Unternehmensjubiläum aus?
Thomas Lach: „Ein gutes Jubiläum ist für mich eines, das sich nach dem Unternehmen anfühlt. Nicht nach Schablone, nicht nach Standardprogramm, nicht nach einer kopierten Idee. Es muss zur Geschichte, zur Kultur, zur Marke und zu den Menschen passen. Wenn ein Jubiläum diesen Charakter hat, dann wirkt es glaubwürdig.“
Patrick Grünberg: „Und für mich ist ein gutes Jubiläum eines, das nicht nur stattfindet, sondern etwas auslöst. Intern kann das Stolz, Nähe oder Identifikation sein. Extern Sichtbarkeit, Gesprächsanlässe oder Beteiligung. Es geht also nicht nur darum, dass ein Jubiläum gemacht wird, sondern was es bewirkt. Genau da wird es spannend.“
Für welche Unternehmen sind die Jubiläumsmacher besonders interessant?
Patrick Grünberg: „Grundsätzlich für alle Unternehmen, die ein Jubiläum nicht nur organisatorisch abwickeln, sondern bewusst nutzen möchten. Besonders spannend ist das natürlich für mittelständische Unternehmen, Familienunternehmen, traditionsreiche Marken oder Firmen mit einer starken Geschichte, die ihren Anlass kommunikativ und strategisch nutzen wollen.“
Thomas Lach: „Ja, und zwar unabhängig davon, ob es um 25, 50, 75 oder 100 Jahre geht. Es geht weniger um die Zahl selbst als um die Bereitschaft, den Anlass ernst zu nehmen. Wenn ein Unternehmen sagt: „Wir wollen daraus mehr machen als einen Termin“, dann sind wir der richtige Partner.“
Welche Rolle spielt Storytelling in einem Jubiläum?
Thomas Lach: „Eine zentrale. Ohne Storytelling bleibt ein Jubiläum oft auf der Ebene von Daten, Fakten und Programmpunkten. Storytelling sorgt dafür, dass aus Geschichte Bedeutung wird. Es hilft, Zusammenhänge herzustellen, Menschen mitzunehmen, Identität sichtbar zu machen und Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft zu übersetzen.“
Patrick Grünberg: „Und aus Aktivierungssicht ist Storytelling ebenfalls enorm wichtig. Denn Menschen machen eher mit, wenn sie verstehen, worum es geht und warum etwas besonders ist. Eine gute Geschichte macht auch Promotions, Aktionen und Beteiligungsformate stärker. Sie gibt ihnen Kontext. Und Kontext ist im Jubiläum Gold wert.“
Und welche Rolle spielen Promotions und Gewinnspiele in einem Jubiläum?
Patrick Grünberg: „Sie können ein sehr starker Hebel sein – wenn sie richtig eingesetzt werden. Ein Jubiläumsgewinnspiel ist nicht automatisch sinnvoll, nur weil man „auch etwas Aktivierung“ möchte. Aber wenn es zur Marke, zur Zielgruppe und zum Anlass passt, kann es enorm viel bewirken: Sichtbarkeit, Interaktion, Reichweite, positive Kontaktmomente und oft auch eine längere kommunikative Strecke.“
Thomas Lach: „Wichtig ist nur, dass die Aktion sich nicht wie eine beliebige Standardpromotion anfühlt. Sie muss aus dem Jubiläum heraus gedacht werden. Dann kann sie den Anlass wirklich aufladen. Wenn sie nur danebenläuft, wird sie schnell austauschbar.“
Was erleben Sie aktuell am Markt: Haben Unternehmensjubiläen an Bedeutung gewonnen?
Thomas Lach: „Ich glaube, die Bedeutung ist heute sogar größer als vor einigen Jahren. Gerade in einer Zeit, in der viele Unternehmen sich permanent verändern, Märkte dynamischer werden und Kommunikation oft sehr kurzfristig getrieben ist, gewinnt ein Jubiläum als Moment der Verdichtung enorm an Relevanz. Es ist einer der wenigen Anlässe, an dem ein Unternehmen ganz bewusst über seine Identität sprechen darf – und soll.“
Patrick Grünberg: „Und gleichzeitig steigen die Erwartungen. Ein Jubiläum soll heute mehr leisten als ein Festabend und eine Broschüre. Es soll intern wirken, extern sichtbar sein, zur Marke passen, digital anschlussfähig sein und im besten Fall auch noch aktivieren. Genau deshalb braucht es Partner, die diese Breite nicht nur kennen, sondern wirklich zusammenführen können.“
Wenn Sie einem Unternehmen einen ersten Rat für die Jubiläumsplanung geben müssten – welcher wäre das?
Patrick Grünberg: „Früh anfangen. Wirklich früh. Nicht erst dann, wenn das Event geplant werden muss oder die Einladung raus soll. Ein Jubiläum braucht Zeit, wenn es stark werden soll. Zeit für Zielklärung, für Story, für Struktur und für die Frage, welche Rolle der Anlass überhaupt spielen soll.“
Thomas Lach: „Und mein Rat wäre: Nicht sofort über Maßnahmen sprechen. Nicht zuerst fragen: „Brauchen wir ein Event, ein Logo, ein Gewinnspiel oder eine Kampagne?“ Sondern zuerst: „Was soll dieses Jubiläum für uns bedeuten?“ Wenn diese Frage klar beantwortet ist, entstehen die richtigen Maßnahmen fast automatisch deutlich besser.“
Was möchten Sie mit den Jubiläumsmachern langfristig aufbauen?
Thomas Lach: „Eine Marke, die für Qualität, Klarheit und Wirksamkeit im Feld der Unternehmensjubiläen steht. Wir wollen Unternehmen zeigen, dass ein Jubiläum weit mehr sein kann als ein Pflichtanlass – nämlich ein strategischer Moment mit echter Wirkung.“
Patrick Grünberg: „Und wir wollen ein Angebot schaffen, das Unternehmen wirklich entlastet. Viele spüren die Chance, aber ihnen fehlt ein Partner, der den Anlass ganzheitlich denkt. Genau das wollen wir sein: ein Team, das Struktur gibt, Ideen liefert, Marken versteht, Menschen aktiviert und am Ende Jubiläen entwickelt, die im Kopf und im Herzen bleiben.“
Zum Abschluss: Was ist der Kern der Jubiläumsmacher in einem Satz?
Thomas Lach: „Wir machen aus Unternehmensgeschichte eine sichtbare, glaubwürdige und markenstarke Jubiläumsstory.“
Patrick Grünberg: „Und wir machen aus dieser Story ein Jubiläum, das Menschen erreicht, beteiligt und in Bewegung bringt.“
Gemeinsam: „Die Jubiläumsmacher verbinden Storytelling, Markenführung und Aktivierung zu Jubiläen mit echter Wirkung.“
SIE MÖCHTEN IHR JUBILÄUM NICHT NUR ORGANISIEREN, SONDERN STRATEGISCH NUTZEN?
Die Jubiläumsmacher unterstützen Sie dabei, aus Ihrem Unternehmensjubiläum ein Projekt mit Struktur, Story und Wirkung zu machen — von der ersten Zielklärung bis zur konkreten Umsetzung. Ob Markenstory, Jubiläumsbranding, Event, interne Kommunikation oder aktivierende Formate: Wir verbinden Kommunikationsstärke mit Umsetzungslogik.
Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Jubiläum zu einem sichtbaren, glaubwürdigen und erinnerungswürdigen Unternehmensmoment werden kann. Wir starten mit einem kostenlosen Jubiläums-Workshop. Hier erfahren Sie mehr über den Workshop. Workshop jetzt buchen:
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